Mit Laserscanning wurde eine neue Vermessungsmethode entwickelt, die für gewisse Anwendungen gegenüber traditionellen Methoden wie Photogrammetrie oder klassische Tachymetrie viele Vorzüge aufweist.

Methode Laserscanning

Laserstrahlen eines sogenannten Laserscanners "tasten" mit einer sehr hohen Punktdichte und einer hohen Genauigkeit Oberflächen von Objekten wie Gebäuden, Kiesgruben oder Topographien ab. Das Resultat dieser Scans sind 3D-Punktwolken, die durch lokal registrierte Passpunkte georeferenziert (Landeskoordinaten X,Y,Z) und miteinander verknüpft werden können.

Vorteile der Vermessung mit Laserscanner
  • berührungsloses Messverfahren für gefahrlose Aufnahme unzugänglicher Objekte
  • schnelles und sehr genaues Messverfahren (Genauigkeiten bis 2 mm)
  • Einsatzdistanzen 1 m bis ca. 1400 m
  • Hoher Detaillierungsgrad der Scandaten
  • Möglichkeit der Fotodokumentation bzw. Orthophotos dank eingebauter CCD-Kamera
  • sehr wirtschaftlich bei Objekten mit vielen aufzunehmenden Punkten

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